Freitag, 12. November 2010
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Das war schon zu Schulzeiten so, und auch im Arbeitsleben ändert sich daran nur wenig. Interessant dabei ist, dass diese beiden Haltungen sowohl auf der Seite desjenigen zu erkennen sind, der ein Zeugnis ausstellt als auch auf der Seite desjenigen, der ein Zeugnis erhält.
Ein Zeugnis sollte möglichst objektiv Auskunft über die Qualitäten, Potenziale, aber auch Defizite eines Arbeitnehmers geben. Auch wenn es der Wahrheit entsprechen würde, so werden Sie niemals ungeschönt und auf den Punkt gebracht, die subjektive Meinung eines Vorgesetzten über seinen Angestellten in einem Zeugnis lesen können.
Das ist, nicht nur aus rechtlicher Sicht, gut so. Lesen Sie hier, welchen Stellenwert ein Arbeitszeugnis einnimmt, warum Sie sich in den gängigen Formulierungen sehr gut auskennen sollten und welche Fehler es zu vermeiden gilt.